Technik
Alles hier Genannte ist gebaut und im Einsatz. Was nur vorbereitet ist, steht unten unter „Noch nicht".
Läuft ohne Installation im Browser. Kein Download, kein Plug-in.
Auf dem Handy durch Drehen des Geräts. Wer das Telefon dreht, dreht sich im Raum. Der Modus bleibt auch beim Wechsel in den nächsten Raum erhalten.
Mit der Tastatur bedienbar. Pfeiltasten drehen, Plus und Minus zoomen, mit Enter oder Leertaste wird ein ausgewählter Punkt geöffnet. Die Steuerung greift nur, solange der Rundgang den Fokus hat — das Scrollen der Seite bleibt frei.
Vollbild, Zoom und ein Kompass, dessen Nadel oben bleibt, während sich der Sichtkegel mit der Blickrichtung dreht.
Wer weniger Bewegung eingestellt hat, bekommt weniger Bewegung. Ist im Betriebssystem „Bewegung reduzieren" aktiv, wechselt der Rundgang die Räume hart statt mit Drehung.
Jede Blickrichtung ist eine Adresse. Ein Knopf kopiert den Link zur genau aktuellen Ansicht — Raum, Drehung und Neigung inklusive. Wer ihn öffnet, steht an derselben Stelle und schaut in dieselbe Richtung. Nützlich für „schau dir mal die Wand links an" in einer E-Mail.
Zwei Auflösungen, automatisch gewählt. Jeder Rundblick wird in zwei Größen ausgeliefert: 8192 × 4096 Pixel für Rechner und aktuelle Handys, 4096 × 2048 für ältere Geräte. Welche Fassung ein Besucher bekommt, entscheidet sich beim Laden anhand des Geräts.
WebP. Die Bilder liegen im WebP-Format — deutlich kleiner als JPEG bei gleicher Bildwirkung.
Ein leichtes Vorschaubild zuerst. Zu jedem Rundblick gehört ein 512 Pixel breites Vorschaubild, das sofort da ist, während das große Bild noch lädt.
Wenn die Grafikeinheit nicht mitspielt. Kann ein Gerät kein WebGL, erscheint kein weißes Feld, sondern ein erklärender Text.
Quelloffene Grundlage. Der Betrachter ist Photo Sphere Viewer unter der MIT-Lizenz. Kein Lizenzschlüssel, keine Abhängigkeit von einem Anbieter, der seine Preise ändern kann.
Reproduzierbare Bildaufbereitung. Die Ableitungen entstehen über ein Skript und nicht von Hand. Muss ein Rundblick getauscht werden, ist das ein Aufruf und kein halber Tag Bildbearbeitung.
In den Rundgang lassen sich Punkte setzen, die etwas erklären oder weiterführen — sechs Sorten stehen bereit: Hinweis, Sprung, Buchung, Kurs, Person und ein versteckter Punkt zum Spielen. Jeder trägt eine Beschriftung, einen Text und wahlweise eine Adresse: Ein Klick führt dann zur Kursseite, zum Buchungssystem oder zum Preisverzeichnis.
In der Demo auf der Startseite sind drei gesetzt — einer je Raum. Anklicken.
Grundriss-Minikarte. Eine Karte, die zeigt, wo im Haus man gerade steht, ist im Bearbeitungswerkzeug vorhanden, aber noch nicht im fertigen Rundgang. Die Ausrichtung jedes Rundblicks zum Hallenplan wird bereits erfasst und vom Kompass genutzt.
Unkenntlichmachen von Personen. Für Aufnahmen, auf denen Menschen zu sehen sind, gibt es ein Werkzeug: Bereiche markieren, wahlweise weichzeichnen, verpixeln oder abdecken. Gerechnet wird auf dem Originalbild, bevor verkleinert wird — sonst wird der Weichzeichner beim nächsten Verkleinern wieder scharf. Auch die Naht bei 0/360 Grad ist berücksichtigt. Angewendet wurde es bisher auf keinem Auftrag, weil noch keiner Personen im Bild hatte. Eine automatische Gesichtserkennung gibt es bewusst nicht — was unkenntlich wird, legen wir von Hand fest.
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